Technologie · Edge-Architektur

Ein Rechenknoten pro Funktion, ein Hub.

Jede Funktion bekommt einen eigenen Node mit eigenen Sensoren. Der Hub zeichnet alle Datenströme auf und zeigt sie im Dashboard. Neue Aufgabe? Neuer Node.

Edge AI HubQualcomm QCS6490NVMe VisionWirelessTiefeAkustikVibrationEventAufzeichnung · Dashboard · KI-Training
HubZwei Konfigurationen auf derselben Platine (RUBIK Pi 3, Qualcomm QCS6490) und Software: Multi-Kamera (drei Global-Shutter-Kameras, Aufnahme bis ca. 100 fps, Aufzeichnungsrate je Auftrag; radiometrisches Wärmebild; 48-kHz-Audio als Ereignisaufzeichnung, Daueraudio auf Bestellung; NVMe) oder Triple Eye (Tiefe, Bild, Wärmebild)
NodesVision, Vibration, Akustik, Tiefe, Event, Wireless
ZeitstempelJeder Datenstrom erhält auf dem Hub einen Zeitstempel. Der Zeitversatz eines Nodes wird laufend gemessen und mit seiner Unsicherheit in jeden Datensatz geschrieben. Ein Hardware-Sync-Timer entsteht gemeinsam mit LarsLabs.
NachweisSHA-256-Hash pro Segment, Journal ohne Überschreiben, Aufbewahrungsstufen; nach einem Stromausfall wird die Lücke protokolliert, gemeldet und dokumentiert, die Aufzeichnung läuft danach selbstständig wieder an
AnsichtenBedieneransicht direkt vom Edge-Gerät im lokalen Netz; Anbindung an Grafana, OpenSearch und Kafka auf Anfrage

Warum ein Node pro Funktion?

  • Jede Funktion lässt sich unabhängig ergänzen oder tauschen
  • Ein Fehler in einem Node legt die anderen nicht lahm
  • Rechenleistung wächst mit der Aufgabe, nicht vorab

Nächster Schritt

Passt die Architektur zu Ihrer Anlage?

Wir besprechen mit Ihnen, welche Nodes Ihre Aufgabe braucht und wo sie sitzen.